Von der Aufnahme Chancsongs
Songtext
Alexander
So lang ist´s her, ich seh dich noch
Den Schalck im Gesicht, den lockigen Kopf
Königskind, dein Leben geschwind
Im wilden Ritt durch die Nacht
Die Dämonen
Jagen dich, kein rettendes Licht
Dein bester Freund, er rettet dich nicht
Alexander, dein Weg wär ein andrer
Die Angst vor dem Leben war zu groß
Ich denke bloß
was wär geworden
Aus dem König ohne Orden
Er reitet durch die Nacht
Verlorene Schlacht
Dein Tag beginnt, die Sonne wärmt den Wind,
mit frischer Kraft voraus, die Geschichten wollen raus
nun ist Zeit, Meister der Melancholie
steigt in dein Kleid, du Prinz der Phantasie
jedes Wort schreib mit Liebe weiter fort
der Alb auf deiner Brust, er verließ dich voller Frust
du bist bekannt, ein Dichter zieht durchs Land
die Geschichten dunkel und licht, sie zeigen dein Gesicht
zwei Kinder, geschieden, das wär nicht ausgeblieben
die Lust am Leben hätt das nicht
vertrieben
das Meer in dir, die Neugierde hier
geliebtes Leben, bleibe bei mir
Alexander, die Welt wär ne andre
Noch bunter und reicher
Dein Leben fehlt hier
Du bist gegangen, mein Bruder
Schon so lange
Die Dämonen haben gesiegt
Mein Königskind
